Patrik Kuhna begann 2021 als Werkstudent im Projektmanagement bei syniotec. Heute ist er Head of Product für unsere SaaS-Lösung RAM. Er erzählt uns hier, wie es dazu kam und welche Erfahrungen er gemacht hat.
Hallo Patrik! Du bist ja schon relativ lange bei syniotec. Wie genau kamst du zu syniotec?
Auf syniotec bin ich das erste Mal bei der Bremer Start-up Pitch Night aufmerksam geworden. Damals war ich auf der Suche nach Experten für Interviews im Rahmen meiner Masterarbeit zum Thema Sharing Economy. Da das syniotec-Modell – damals noch Sharemac – perfekt passte, habe ich das Unternehmen kontaktiert.
Wie würdest du deine Entwicklung vom Werkstudenten zum Head of Product – RAM beschreiben?
Da ich bereits während meines Wirtschaftsingenieurstudiums ständig mit Schnittstellen zwischen technischen und wirtschaftlichen Aspekten konfrontiert war, war das Produktmanagement von Anfang an der Bereich, mit dem ich mich am meisten identifizieren konnte. Als Werkstudent bei syniotec bekam ich bereits die Möglichkeit, meine Ideen einzubringen, wodurch sich meine Richtung ins Produktmanagement schon in dieser Phase herauskristallisierte.
Was genau ist Ihre Aufgabe als Produktmanager? Was sind Ihre Verantwortungsbereiche?
Als Head of Product für RAM kümmere ich mich um die Ausrichtung und Weiterentwicklung unserer Softwarelösungen. Insbesondere bin ich für unseren Rental Asset Manager (RAM) verantwortlich, den ich über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg betreue.
Du hast ja bereits einige Erfahrungen mit der Baubranche. Was reizt dich daran besonders? …und was ist das Besondere an syniotec?
Die Baubranche hat auch heute noch viel Potenzial für die Digitalisierung von Prozessen. Das eröffnet die Möglichkeit, sie zu optimieren und macht die Vorteile für die Branche sofort sichtbar.
Das agile Arbeitsumfeld bei syniotec sorgt für eine Reaktionsfähigkeit, die für ein Softwareunternehmen außergewöhnlich hoch ist. Gleichzeitig stehen wir in ständigem Kontakt mit der Branche und erhalten kontinuierliches Feedback zu unseren Produkten, das wir direkt in die Entwicklung einfließen lassen.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag für Sie aus? Welchen Satz hören Sie am häufigsten im Büro?
Das gibt es (glücklicherweise) nicht.
Und: „Sie werden es schaffen.“