Weniger telefonieren, mehr Überblick: M. Huhs digitalisiert Fuhrpark und Tourenplanung mit syniotec

Die M. Huhs Lohn- und Fuhrunternehmen GmbH aus Ottersberg ist ein inhabergeführter Familienbetrieb und seit fast 40 Jahren in den Bereichen Erdarbeiten, Abbrucharbeiten und Fuhrleistungen tätig. Zum Arbeitsalltag gehören LKW, Baumaschinen und Abrollcontainer, die auf unterschiedlichen Baustellen unterwegs sind. Damit alles reibungslos läuft, müssen Fahrzeuge, Mitarbeiter und Aufträge immer wieder neu koordiniert werden.

Genau hier lag früher eine der größten Herausforderungen: Wo befindet sich welcher LKW? Wann kommt ein Fahrer zurück? Welches Fahrzeug ist gerade in der Nähe und kann spontan einen zusätzlichen Auftrag übernehmen?

Viele Antworten darauf gab es nur über eines: Telefonieren.

Heute nutzt M. Huhs den Smart Asset Manager (SAM) und die Telematik von syniotec, um den eigenen Fuhrpark zentral im Blick zu behalten. Morgens gehört die digitale Karte inzwischen zu den ersten Dingen, die im Büro geöffnet werden.

„Unsere Erwartung war, dass das System unseren Arbeitsalltag einfacher macht – und genau das ist auch gelungen.“, so Manuel Huhs, Geschäftsführer der M. Huhs Lohn- und Fuhrunternehmen GmbH

Was waren die Herausforderungen?

Gerade bei einem Fuhrunternehmen muss im Tagesgeschäft häufig spontan reagiert werden. Vor der Einführung von SAM fehlte M. Huhs jedoch die zentrale Übersicht darüber, wo sich LKW, Maschinen und Container aktuell befinden.

  1. Viel Abstimmung und Rückfragen per Telefon
  2. Fehlender Live-Überblick über LKW und Baumaschinen
  3. Erschwerte spontane Touren- und Einsatzplanung
  4. Manuelle Pflege der Containerstandorte in Excel
  5. Maschinen- und Fahrzeugdaten waren nicht zentral an einem Ort verfügbar

„Wo steckst du gerade?“ – Alltag vor SAM

Wenn früher ein Kunde wissen wollte, wann seine Lieferung eintrifft, war die Antwort nicht immer sofort möglich.

Zunächst musste geklärt werden, welcher Fahrer unterwegs war, wo sich der LKW gerade befand und wann er voraussichtlich zurückkommen würde. Auch für die interne Tourenplanung fehlte damit eine wichtige Information.

Manuel Huhs beschreibt den damaligen Alltag entsprechend pragmatisch:

„Früher mussten wir sehr viel hinterhertelefonieren und die Fahrer fragen: Wo steckst du gerade? Heute haben wir den Überblick und können die nächsten Touren deutlich besser planen.“

Das Problem zeigte sich besonders bei spontanen Änderungen. Befand sich ein Fahrer ohnehin in der Nähe eines weiteren Auftrags, hätte sich beispielsweise eine zusätzliche Abholung oder Bodenabfuhr direkt verbinden lassen. Bis sein Standort telefonisch geklärt war, konnte er die betreffende Stelle jedoch bereits passiert haben.

„Es war sehr viel Wissen, das man einfach im Kopf haben musste“, erinnert sich Annika Huhs.

Gesucht wurde deshalb eine Lösung, die die Informationen zentral zusammenführt und möglichst nicht noch ein weiteres Einzelsystem im Arbeitsalltag schafft.

Eine Plattform für Fahrzeuge, Maschinen und Container

Bei der Suche nach einer digitalen Lösung schaute sich M. Huhs verschiedene Anbieter an.

Wichtig war dem Unternehmen von Beginn an, Maschinen- und Fahrzeugdaten in einem zentralen System zu bündeln und gleichzeitig die notwendige Telematik aus einer Hand zu erhalten.

Mit syniotec fand M. Huhs schließlich genau diesen Ansatz: Die Software SAM und die passenden GPS- und Telematiklösungen greifen direkt ineinander.

„Wir wollten nicht mit vielen verschiedenen Anwendungen arbeiten, sondern möglichst eine Lösung haben, die alles aus einer Hand bietet.“

Für Manuel und Annika Huhs spielte dabei nicht nur die Technik eine Rolle. Entscheidend war auch die Möglichkeit, Anforderungen gemeinsam weiterzuentwickeln und bei Fragen einen direkten Ansprechpartner zu haben.

Heute gehört SAM fest zum Arbeitsalltag bei M. Huhs.

Im Büro läuft die Kartenansicht auf einem großen Bildschirm. So ist direkt sichtbar, wo sich die Fahrzeuge befinden, welche LKW unterwegs sind und welche bereits auf dem Rückweg zum Betrieb sind.

„Morgens ist eine der ersten Sachen, die wir machen: Wir öffnen die Karte und sehen direkt, wo sich wer befindet.“, so Annika Huhs, Assistenz der Geschäftsführung

Was früher mehrere Telefonate erforderte, lässt sich heute häufig mit einem Blick beantworten.

Das hilft nicht nur bei geplanten Touren. Gerade wenn sich im Tagesgeschäft kurzfristig etwas verändert, kann das Team schneller entscheiden, welches Fahrzeug sich in der passenden Gegend befindet und den zusätzlichen Auftrag übernehmen könnte.

„Die Zusammenarbeit ist entspannter geworden, weil dieses ganze Hin- und Hertelefonieren weggefallen ist.“

Auch unterwegs bleibt der Überblick erhalten. SAM kann mobil aufgerufen werden. Wer schnell wissen möchte, wo sich ein LKW befindet, kann den Standort direkt auf dem Smartphone prüfen.

Fahrzeugverwaltung und Telematik an einem Ort

Neben der Live-Karte nutzt M. Huhs SAM auch als zentrale Fahrzeug- und Geräteverwaltung. Informationen zu Maschinen und Fahrzeugen können direkt im jeweiligen Profil hinterlegt und bei Bedarf wieder aufgerufen werden. Auch Dokumente wie TÜV-Unterlagen lassen sich dort verwalten.

Damit entwickelt sich SAM für das Unternehmen zunehmend von einer reinen Standortübersicht zu einer zentralen Plattform für den eigenen Fuhrpark. Das langfristige Ziel geht noch weiter.

Huhs möchte möglichst viele Prozesse an einem Ort zusammenführen: von Fahrzeug- und Maschinendaten über Zeiterfassung und Mengenermittlung bis hin zu digitalen Lieferscheinen.

Annika Huhs fasst die Vision so zusammen: „Unser Wunsch wäre langfristig, möglichst viele Prozesse in einem einzigen System abzubilden, statt für jede Aufgabe ein eigenes Programm zu brauchen.“

Lösungen finden, wenn der Standard nicht passt

Auch die Einführung der Telematik verlief nicht bei jedem Fahrzeug identisch.

Bei einigen LKW ließen sich die vorgesehenen Lösungen aufgrund anderer Anschlüsse oder technischer Voraussetzungen zunächst nicht wie geplant einsetzen. Für M. Huhs war dabei vor allem entscheidend, wie mit diesen Situationen umgegangen wurde.

Statt bei einem technischen Hindernis aufzuhören, wurde gemeinsam nach einer Alternative gesucht und eine andere Lösung verbaut.

„Ich finde besonders gut, dass syniotec sehr lösungsorientiert arbeitet. Wir versuchen für unsere Kunden immer möglichst viel möglich zu machen. Deshalb ist es schön, wenn ein Partner genauso mit uns arbeitet.“

Für neue Fahrzeuge und komplexere Telematikeinbauten unterstützt syniotec weiterhin direkt vor Ort. Andere Lösungen, beispielsweise für Container oder Baumaschinen, kann das Team bei M. Huhs inzwischen selbst installieren.

Der größte Unterschied zeigt sich bei M. Huhs nicht in einem einzelnen großen Prozess, sondern in vielen kleinen Situationen des täglichen Betriebs.

Ein Kunde fragt nach seiner Lieferung.
Ein Fahrer soll spontan einen weiteren Auftrag übernehmen.
Ein Container wird an einem anderen Standort benötigt.
Im Büro muss schnell geprüft werden, wo ein Fahrzeug gerade unterwegs ist.

Früher bedeutete das häufig: anrufen, nachfragen und Informationen im Kopf oder in Excel zusammenführen.

Heute genügt in vielen Fällen ein Blick auf SAM.

„Heute schauen wir einfach auf den Bildschirm und sehen direkt, wo sich unsere LKWs und Maschinen befinden.“

Für M. Huhs bedeutet Digitalisierung deshalb vor allem eines: weniger Abstimmungsaufwand und mehr Transparenz im laufenden Betrieb. Und genau darauf soll weiter aufgebaut werden. Annika Huhs fasst zusammen:

„Im Nachhinein war die Entscheidung für syniotec wirklich die beste Entscheidung.“