Prozessoptimierung und Asset-Sicherheit: Die Janning Gruppe digitalisiert ihr Fuhrparkmanagement

Wer schnell wächst, verliert leicht die Übersicht: das musste auch die Janning Gruppe aus Twist feststellen. In nur zwei Jahren hat das Unternehmen seinen Maschinenpark enorm vergrößert. Das erforderte neue, digitale Strukturen, um den Überblick zu behalten, Bewegungen frühzeitig zu erkennen und Abläufe zu professionalisieren.

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„Es war eigentlich nur noch Chaos“

Wenn Pia Schmitz, die bei Janning für die Fuhrpark-Disposition zuständig ist, an die Zeit vor der Digitalisierung denkt, fällt oft ein Wort: zeitaufwendig. Der Maschinenpark war innerhalb kürzester Zeit so groß geworden, dass die analogen Listen einfach nicht mehr ausreichten.

„Wir hatten kaum noch Planungssicherheit“, erinnert sich Schmitz. Oft wusste im Büro niemand so genau, wo ein bestimmtes Gerät gerade steht. Bauleiter mussten ins Auto steigen und die Baustellen abklappern, um nachzuschauen, ob der Bagger oder das Anbauteil wirklich vor Ort ist. Ein enormer Aufwand für Informationen, die eigentlich nur einen Klick entfernt sein sollten.

Warum syniotec?

Schnell war klar: Janning brauchte nicht nur eine reine Tracking-Lösung, sondern ein System, das den vielseitigen Fuhrpark ganzheitlich abbilden kann. Nach der Vorstellung verschiedener Anbieter fiel die Entscheidung auf syniotec, weil SAM sowohl Kleingeräte als auch Autos, LKWs, Bagger und Radlader in einer Plattform zusammenführt. Ausschlaggebend war vor allem die Vielseitigkeit der Lösung und die Möglichkeit, Software und Telematik aus einer Hand zu nutzen.

Prävention und Aufklärung von Diebstahlfällen

Ein wichtiger Faktor war auch das Thema Sicherheit. Teure Baustellengeräte wie Kompressoren sind häufig Ziel von Diebstählen.

„Finanziell ist das ein massiver Punkt. Ein Schaden von 30.000 Euro ist bei drei entwendeten Geräten schnell erreicht“, so Schmitz.

Dank der Telematik-Anbindung konnte Janning bereits drei Diebstahlfälle erfolgreich aufklären. In einem Fall wurde ein entwendeter Kompressor mittels GPS-Tracking von Norddeutschland bis in den Raum Stuttgart verfolgt. Durch die kurzfristige Anpassung der Sendeintervalle in der Software konnte die Polizei präzise zum Standort geleitet werden. Das Gerät befindet sich heute wieder im Besitz des Unternehmens.

Ein System für alles: vom Rüttler bis zum 24-Tonner

Auch in der Werkstatt bei Rafael Krüger war der Druck hoch. Als Werkstattmeister muss er nicht nur dafür sorgen, dass alles läuft, sondern auch Fristen für UVV-Prüfungen und Wartungen im Kopf haben. Bei einem wachsenden Fuhrpark aus Baggern, Radladern, LKWs und Kleingeräten wird das ohne System zum Akt.

Die Lösung sollte eine Plattform sein, die alles abdeckt. Die Wahl fiel auf den Smart Asset Manager (SAM) von syniotec. Hier ist es egal, ob es um einen schweren Bagger oder um kleines Equipment geht. Alles landet in derselben Übersicht.

„Ich sehe jetzt genau, welche Maschinen auf welcher Baustelle zusammenstehen. So fährt der Monteur einmal hin und erledigt die Wartung an fünf Geräten gleichzeitig, anstatt mehrfach zu pendeln“, erklärt Krüger.

Telematik für den Bau: Einbau in zehn Minuten

Besonders wichtig war dem Team die Praxistauglichkeit. Keiner hat auf dem Bau Zeit für komplizierte IT-Projekte. Rafael Krüger war deshalb vor allem vom „Plug & Play“-Ansatz der Tracker (syniotec LINKs) begeistert.

„Die Installation dauert keine zehn Minuten“, erklärt er. Tracker dran, QR-Code mit dem Handy scannen, fertig. Das System ist so intuitiv, dass man neue Kollegen nicht tagelang schulen muss. Es erklärt sich im Grunde von selbst.

Die Zusammenarbeit zwischen der Janning Gruppe und syniotec hat die Kommunikation zwischen Disposition, Werkstatt und Baustelle nachhaltig verbessert. Die Reaktionszeiten bei Unregelmäßigkeiten sind gesunken, während die Planungssicherheit gestiegen ist.

In Zukunft plant das Unternehmen, auch das Werkstattmodul vollumfänglich zu integrieren, um die Digitalisierung der internen Prozesse weiter voranzutreiben.

Für Pia Schmitz ist das Fazit klar:

„Die Beratung war professionell, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und wir haben endlich die Kontrolle über unsere Assets zurückgewonnen.“

Seit der Umstellung ist es bei der Janning Gruppe deutlich ruhiger geworden – zumindest, was die Organisation angeht.

  • Transparenz per Klick: Die Suche nach Maschinen hat ein Ende. Die Disposition sieht in Echtzeit auf der Karte, wo was steht.
  • Werkstatt im Griff: Wartungsintervalle poppen automatisch auf. Das erhöht die Sicherheit und verhindert teure Standzeiten.
  • Digitaler Assistent: Über den SAM KI-Agenten können Standorte sogar einfach per Sprachnachricht abgefragt werden – ideal also für zwischendurch auf der Baustelle.
  • Anwenderfreundlichkeit: Hohe Akzeptanz im Team durch intuitive Bedienung und schnelle Hardware-Montage.

Für Pia Schmitz ist die Erleichterung spürbar: „Wir haben uns für syniotec entschieden, weil wir hier alles in einer Hand haben. Das hat uns den Arbeitsalltag massiv vereinfacht.“